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Aidspraevention
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Peer-Education

Peer meint gleich, ebenbürtig, dem gleichen Alter, Status, der gleichen sozialen Stellung zugehörig.

Jugendliche unter sich bilden eine Peer-Gruppe. Jugendliche, die an andere Jugendliche Wissen vermitteln sind Peer-Educators. Im InTeam nennen wir sie «Peers».

Bei der Peer-Education werden Jugendliche befähigt, andere Jugendliche über ein bestimmtes Thema zu informieren. Die Peers bringen ihre Ideen ein und entwickeln ihre eigene Methodik und Didaktik.

Neben der reinen Wissensvermittlung findet auch eine Auseinandersetzung über Einstellungen, Werte und soziale Normen statt.

Oft ist es für Jugendliche einfacher unter Gleichaltrigen über persönliche Themen zu reden. Bei den Präventionsveranstaltungen  im InTeam sind deshalb keine Erwachsenen dabei.

Vorteile der Peer-Education

  • Die Botschaften der Peers wirken glaubwürdig, weil die Sprache der Zielgruppe sprechen.
  • Peers gestalten die Prävention aktiv mit und übernehmen Verantwortung für gesellschaftliche Fragen.
  • Die Peers erlangen durch diese Arbeit Qualifikationen, die sich positiv auf die Lehrstellensuche auswirken.

Feedbacks von SchülerInnen

  • "Es war lustig und in unserer Umgangssprache."
  • "Isch mega spannend gsi."
  • "Die Themen kommen locker rüber."
  • "Ich finde es voll cool, dass ihr so was macht."

Mehr zum Thema Peer-Education

Semesterarbeit FHNW:
Peer Group Education in der Präventionsarbeit mit Jugendlichen
Patrick Saner

  Download   (pdf / 228 KB)

Diplomarbeit Nachdiplomstudiom Prävention HSA Luzern:
Peer-Education und Prävention
Marlies Alder

  Download   (pdf / 68 KB)

Artikel aus MAX.MONEY Jugend und Gewalt:
Einer wie alle, alle wie einer - Jugend und Konsum
Marlies Alder, Marco Dalcher und Patrick Oehler

  Download    (pdf / 3.8 MB)